09.04.09
Dorf der Wunderschönen Künste (ASP) - großangelegt!
So ein Dorf der Wunderschönen Künste habt ihr noch nie gesehen!
Alles ist das Ergebnis unserer dreijährigen Erfahrung, der Arbeit vieler Leute, unserer Gäste, des Moderators Zbyszek Ho³dys und der Entschlossenheit, diese Idee zu unterstützen.
Wir werden euch bald die diesjährigen Gäste vorstellen, aber schon jetzt können wir sagen, dass sie wie immer besondere Leute sind.
Außerdem kommen manche von ihnen mit eigenen, riesengroßen Projekten. Warum wollen sie hierher kommen? Da sie wissen, dass die Treffen mit euch sehr interessant sind und in einer wunderbaren Atmosphäre stattfinden. Während der Treffen werden die Diskussionsregeln gewahrt. Im Bereich des Dorfes trinkt man nicht noch raucht man. Die Teilnahme ist freiwillig und im Endeffekt sind die Zelte bis an den Rand gefüllt.
Das Dorf der Wunderschönen Künste bietet nicht nur Diskussionen und Treffen, sondern auch verschiedene Workshops, Projekte und die Möglichkeit, die Kunst selbst anzutasten.
Wir machen das, indem wir malen, schnitzen, Lehm kneten, Gitarren spielen und Filme anschauen.
In diesem Jahr findet bei uns zusätzlich das Filmfestival £od¼-Stock statt. Das Festival wird von der Stiftung der Kulturellen Initiativen "Pflaster" (Fundacja Inicjatyw Kulturalnych "Plaster") veranstaltet. Auf einer großen Leinwand werden verschiedene Filmwerke gezeigt. Das Programm kommt bald!
In diesem Jahr warten wir auch auf den nächtlichen Auftritt des Musiktheaters "Operette" (Mazowiecki Teatr Muzyczny "Operetka"),
welches die Operette "Die lustige Witwe" darstellt. Die Künstler waren vom vorjährigen Erfolg begeistert und möchten auch in diesem Jahr den, ihrer Meinung nach, größten Operettenhit herstellen.
Was das Aussehen des Dorfes angeht, so gibt es statt zweier Zelte in diesem Jahr ein einziges großes Zelt, was je nach den Projekten in zwei Räume eingeteilt wird.
Im Zelt gibt es in diesem Jahr eine zusätzliche Beleuchtung und eine Kunstgalerie, die von Nationalmuseum in Krakau (Kraków) vorbereitet wird. In ein paar Tagen werden wir auswählen, welche der Kunstwerke als Reproduktionen dargestellt werden. Das Museum führt selbst verschiedene Lehrprojekte durch und ist von der Idee begeistert, die National- und Weltkunst zu fördern.
Und nun das Wichtigste. In diesem Jahr werden die Diskussionen vom Redakteur Piotr Najsztub geführt.
Najsztub ist ein sehr bekannter Journalist und Publizist, der mit den größten polnischen Medien zusammen gearbeitet hat. Ich selbst habe mit Piotr Najsztub genau vor 16 Jahren beim Rockfestival in Jarocin zusammengearbeitet.
(Jurek, fot. Agata Makomaska)
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